
Überwachung von Wasserstoff in Transformatorflotten
Transformatorenflotten werden hinsichtlich der Analyse gelöster Gase (DGA) zur Erkennung von Fehlerzuständen unzureichend überwacht. Was können Betreiber von Strominfrastrukturanlagen dagegen tun? Leon White von H2scan hat in der Zeitschrift T&D World einen Artikel über die Wasserstoffüberwachung in Transformatoren mit dem Titel „Wasserstoffüberwachung in Transformatorenflotten“ veröffentlicht .

In diesem Artikel wird erläutert, wie Festkörper-Wasserstoffmonitore ein wichtiges Werkzeug sein können, um Anlagenmanagern dabei zu helfen, die Zuverlässigkeit des gesamten elektrischen Systems zu verbessern. Für Anlagenmanager lautet die große Frage: „Wenn ich eine Flotte von Leistungstransformatoren verwalte, wie kann ich dann am besten genau vorhersagen, welche als nächstes ausfallen werden?“
Da die meisten Transformatorexperten darin übereinstimmen, dass die DGA-Analyse die beste Lösung ist, stellt sich die Frage, wie Versorgungsunternehmen die DGA in Echtzeit bei einer Flotte von Hunderten oder Tausenden von Transformatoren effektiv überwachen können. Die kurze Antwort lautet: Wasserstoffmonitore.
Wasserstoffmonitore haben sich seit mehr als 30 Jahren als effektives und kostengünstiges Mittel erwiesen, um Transformatorbesitzer vor schwerwiegenden Problemen zu warnen. Da die Monitorpreise sinken und die Rechnungslegungsregeln eine Kostendeckung dieser Lösungen ermöglichen, verfügen Anlagenverwalter nun über die erforderlichen Tools, um zu ermitteln, wie lange die Überwachung ihrer gesamten Transformatorflotte dauern wird. Darüber hinaus können Wartungstechniker beruhigt sein, da sie wissen, dass diese Monitore während ihrer gesamten Lebensdauer kaum oder gar keine Wartung erfordern.
Den vollständigen Artikel finden Sie hier: https://www.tdworld.com/test-and-measurement/article/21153701/monitoring-hydrogen-in-transformer-fleets
