Im Verteidigungsbereich konzentriert sich das Wasserstoffrisiko an den schwierigsten Stellen – in abgedichteten Batteriefächern von U-Booten, beengten Geräteräumen und missionskritischen Anlagen, wo Ausfallzeiten und Sicherheit höchste Priorität haben. Viele Sensortechnologien verschlechtern sich unter abgedichteten, sauerstoffarmen Bedingungen. Die Festkörpersensoren von H2scan gewährleisten hingegen Genauigkeit, da sie keine Verbrauchsmaterialien benötigen und keine regelmäßige Kalibrierung erfordern. So bleibt die Wasserstoffüberwachung in den anspruchsvollsten Umgebungen zuverlässig.
Versiegelt /
niedriger Sauerstoffgehalt
präzise, wo herkömmliche Sensoren an Genauigkeit verlieren.
Keine Verbrauchsmaterialien
zuverlässig ohne regelmäßige Kalibrierung
Jahrzehntelange
Expertise im Bereich der Wasserstoffmessung
Von einer einzelnen Plattform bis hin zu einem Programm – H2scan hilft Ihnen dabei, eine zuverlässige Wasserstoffüberwachung für die anspruchsvollsten Umgebungen zu spezifizieren.
Jahrzehntelange Erfahrung mit Wasserstoff. Über 1.3 Milliarden Sensorstunden im praktischen Einsatz. Selbstkalibrierende, wasserstoffspezifische Festkörpersensorik – mit Experten an Ihrer Seite.
In geschlossenen, sauerstoffarmen und beengten Räumen versagen viele Wasserstoffsensoren. Das Festkörperverfahren von H2scan ermöglicht dennoch präzise Messungen, da es weder auf Sauerstoff noch auf Verbrennung oder verbrauchbare chemische Reaktionen angewiesen ist.
Da keine Verbrauchsmaterialien benötigt werden und keine routinemäßige Kalibrierung erforderlich ist, bleibt die Überwachung auch bei langen und schwer zugänglichen Einsätzen zuverlässig – genau dort, wo Zuverlässigkeit am wichtigsten ist.
Zuverlässig dort, wo herkömmliche Sensoren versagen.
Kompakte Sensoren für Batteriefächer und Geräteräume.
Zuverlässig auch bei langen Einsatzzeiten.
Frühwarnung dort, wo am meisten auf dem Spiel steht.
Zuverlässige Messwerte mit minimalen Störungen.
Standardausgaben für Plattformsysteme.
Teilen Sie uns Ihre Plattform oder Website mit, und ein H2scan-Experte wird ein zuverlässiges Monitoring für Sie entwickeln.
A. In den Batteriefächern von U-Booten entsteht Wasserstoff, der sich in der abgeschlossenen Umgebung gefährlich anreichern kann. Die kontinuierliche Überwachung dieser beengten, sauerstoffarmen Räume ermöglicht eine frühzeitige Warnung und schützt so die Besatzung und das U-Boot.
A. Batterieräume, Energiespeicher, Betankungsanlagen und spezielle Prozesse können Wasserstoff erzeugen. In beengten und sicherheitskritischen Umgebungen ist eine zuverlässige Detektion unerlässlich, da hier Ausfallzeiten und Sicherheit höchste Priorität haben.
A. Seine Festkörpersensorik ist nicht von Sauerstoff, Verbrennung oder verbrauchbaren Chemikalien abhängig, sodass er auch in geschlossenen und inerten Umgebungen, in denen viele Sensoren an Empfindlichkeit verlieren, weiterhin genaue Messungen durchführt.
A. Nein. Sie sind selbstkalibrierend und benötigen keine Verbrauchsmaterialien, sodass die Überwachung auch bei langen und schwer zugänglichen Einsätzen zuverlässig bleibt.
A. Ja. Standardausgänge ermöglichen die Integration mit Plattform-Sicherheits- und Steuerungssystemen, sofern eine entsprechende Konnektivität vorhanden ist.