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aktiv überwachen
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über sieben Kontinente
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in der wasserstoffspezifischen Sensorik
Entdecken Sie Lösungen für Ihre Branche
Vertrauenswürdig dort, wo Scheitern keine Option ist.









Kompetente Unterstützung für jede Anwendung, jedes Asset und jede Branche.
Von einzelnen Anlagen bis hin zu globalen Flotten – die Ingenieure von H2scan helfen Ihnen bei der Auswahl der zu überwachenden Daten, der Integration in Ihre Systeme und der Umwandlung von Wasserstoffdaten in fundierte operative Entscheidungen.
Antworten auf Ihre Fragen.
Alle FAQs & WissensdatenbankA. Lithium-Ionen-Zellen erzeugen in den frühen Stadien des Versagens Wasserstoff, noch bevor Hitze oder Rauch auftreten. Die Festkörpersensoren von H2scan überwachen den Wasserstoffgehalt in der Batterie kontinuierlich, unabhängig von Annahmen zur Belüftung, und liefern so eine frühzeitige Warnung vor einer Zelle, die sich in Richtung thermisches Durchgehen entwickelt, sodass rechtzeitig reagiert werden kann.
A. H2scan misst kontinuierlich Wasserstoff im Prozessstrom und der Umgebung. Die Inline-Analyse bestätigt Reinheit und Leistung, während die Bereichsüberwachung Leckagen frühzeitig erkennt. Dies geschieht mit selbstkalibrierenden Sensoren, die ohne Verbrauchsmaterialien auskommen und eine Genauigkeit gewährleisten, bei der herkömmliche Analysegeräte Abweichungen aufweisen.
A. In Rechenzentren erzeugen USV-Anlagen und Batterieräume Wasserstoff, wenn Batterien altern oder ausfallen. Die kontinuierliche Wasserstoffüberwachung an der Batterie erkennt die Ausgasung, bevor sie die Betriebszeit gefährdet, unabhängig von der Belüftung, und ist in das Gebäudeleitsystem (BMS) und die Gebäudetechnik integriert, sodass die Facility-Management-Teams rechtzeitig gewarnt werden, um die Service-Level-Vereinbarung (SLA) einzuhalten.
A. Zwischen den geplanten Probenahmen kann eine Störung auftreten. Die kontinuierliche Überwachung erfasst den Wasserstoffanstieg in Echtzeit und gibt den Bedienern so Tage oder Wochen Vorwarnzeit, falls die periodische Laborprobenahme nicht durchgeführt wird. Zudem entfallen Kosten, Verzögerungen und Risiken der manuellen Probenahme, während gleichzeitig Echtzeitdaten in Ihre Steuerungssysteme eingespeist werden.
A. Wasserstoff ist ein entstehendes Gas, das bei vielen Störungen auftritt und daher vor Hitze, Rauch oder sichtbaren Schäden sichtbar wird. In Transformatoren kann die kontinuierliche Überwachung von Wasserstoff mittels DGA (Direct Gas Analysis) eine Anomalie Wochen vor einem Ausfall erkennen. Dies gibt den Betreibern Zeit, Wartungsarbeiten zu planen und ungeplante Ausfälle zu vermeiden.
A. H2scan nutzt wasserstoffspezifische Festkörpersensorik: Das Sensorelement reagiert ausschließlich auf Wasserstoff und weist eine geringe Querempfindlichkeit gegenüber anderen Gasen auf. Dadurch bleiben die Messwerte ohne häufige Neukalibrierung zuverlässig. Die Sensoren sind selbstkalibrierend, benötigen keine Verbrauchsmaterialien und sind wartungsfrei.
A. Nichts. Wasserstoff ist farb- und geruchlos, daher gibt ein Leck keinerlei Warnung für die Anwohner. Genau deshalb ist die kontinuierliche Wasserstoffüberwachung so wichtig: Ein Sensor erfasst den Anstieg, den die menschlichen Sinne nicht wahrnehmen können, und ermöglicht so rechtzeitiges Eingreifen.
