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Unterstützen Sie einen sicheren Nuklearbetrieb mit zuverlässige Wasserstoff- und Deuteriumüberwachung

Kontinuierliche Wasserstoff- und Deuteriumüberwachung, die auch in inerten, sauerstoffarmen und Vakuumumgebungen funktioniert, wo andere Sensoren versagen.

Wasserstoffüberwachung für härteste Umgebungen

In kerntechnischen Anlagen reichert sich Wasserstoff durch Radiolyse, Korrosionsreaktionen und den Umgang mit Isotopen an – was die Gefahr von Entflammbarkeit, Überdruck und Problemen mit dem Containment birgt. Die Überwachung ist schwierig: Sauerstoffarme oder inerte Atmosphären, hohe Temperaturen und Strahlung beeinträchtigen die Leistungsfähigkeit vieler herkömmlicher Sensoren aufgrund mangelnder Empfindlichkeit, Elektrolytverarmung oder Drift. Die Festkörpersensoren von H2scan funktionieren anders: Sie nutzen die dissoziative Adsorption von Wasserstoff an der Sensoroberfläche, ohne Verbrennung oder andere verbrauchbare Mechanismen, die zu einer Degradation führen könnten. Sie arbeiten zuverlässig in Luft, Stickstoff, Helium und sogar im Vakuum und messen Deuterium nach demselben Prinzip. Dadurch unterstützen sie die Sicherheitsüberwachung und die Prozessanalyse entlang des gesamten Brennstoffkreislaufs.

Luft, N2, He, Vakuum

zuverlässig bei verschiedenen Trägergasen, wo andere versagen

H₂ + Deuterium

gemessen durch denselben Festkörpermechanismus

40+ Patente

in der wasserstoffspezifischen Sensorik

Wasserstoffsensorprodukte für Kernkraftwerke

Maßgeschneiderte Lösungen für Ihre Bedürfnisse anspruchsvolle Anforderungen.

Von Einzelsystemen bis hin zur flächendeckenden Überwachung einer gesamten Anlage – H2scan unterstützt Sie bei der zuverlässigen Überwachung von Wasserstoff und Deuterium und deren Integration in Ihre Steuerungssysteme.

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Warum H2scan

Jahrzehntelange Erfahrung mit Wasserstoff. Über 1.3 Milliarden Sensorstunden im praktischen Einsatz. Selbstkalibrierende, wasserstoffspezifische Festkörpersensorik – mit Experten an Ihrer Seite.

Zuverlässige Messung, wo herkömmliche Sensoren versagen

H2scan-Sensoren nutzen dissoziative Adsorption und Atomdiffusion anstelle von Verbrennung oder verbrauchbarer Chemie, was eine außergewöhnliche Selektivität gegenüber Wasserstoff und Deuterium ermöglicht – und es gibt keinen Elektrolyten, der verbraucht werden könnte, oder Element, das verbrennen könnte.

Das bedeutet stabile, wiederholbare Messungen über lange Einsatzzeiten in sauerstofffreien, inerten und Vakuumumgebungen, wo der Austausch der Sensoren kostspielig und der Zugang schwierig ist.

Funktioniert in inerter Atmosphäre, unter niedrigem Sauerstoffgehalt und im Vakuum.

Zuverlässig in Luft, Stickstoff, Helium und Vakuum.

Misst Wasserstoff und Deuterium

Ein Mechanismus für beide Isotope.

Kein Elektrolyt, keine Verbrauchsmaterialien

Nichts, was sich mit der Zeit erschöpfen oder ausbrennen könnte.

Stabil auch bei langen Einsatzzeiten

Wiederholbare Messung auch unter schwierigen Bedingungen.

Ausgezeichnete Wasserstoffselektivität

Minimale Störungen durch andere Gase.

Unterstützt Sicherheit und Prozessverständnis

Daten entlang des gesamten nuklearen Brennstoffkreislaufs.

Erzählen Sie uns etwas über Ihre Einrichtung. Wir empfehlen Ihnen die passende Lösung.

Schildern Sie uns Ihre Anwendung und Umgebung, und ein H2scan-Experte wird ein zuverlässiges Monitoring für Sie entwickeln.

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Häufig gestellte Fragen in der Nukleartechnik

Alle FAQs & Wissensdatenbank 

A. Wasserstoff entsteht durch Radiolyse, Korrosionsreaktionen und den Umgang mit Isotopen. In wassergekühlten Reaktoren, bei der Brennstoffwiederaufbereitung, der Abfallbehandlung und in Heißzellen kann er sich anreichern und dadurch die Gefahr von Entflammbarkeit, Überdruck und Problemen mit dem Sicherheitsbehälter bergen.

A. Mit kontinuierlichen Festkörpersensoren, die in den inerten, sauerstoffarmen und Vakuumatmosphären dieser Systeme funktionieren. H2scan-Sensoren messen zuverlässig, wo herkömmliche Technologien an Empfindlichkeit verlieren oder driften.

A. Ja. Deuterium interagiert mit dem Sensorelement über den gleichen dissoziativen Adsorptions- und Diffusionsmechanismus wie Wasserstoff, sodass die Sensoren es auch messen – nützlich zur Validierung der Leistungsfähigkeit mit einem nicht-radioaktiven Isotop und zur Überprüfung der Bereitschaft zum Umgang mit Tritium.

A. Sauerstoffarme und inerte Atmosphären, erhöhte Temperaturen und Strahlung führen bei vielen Technologien zu geringerer Empfindlichkeit, Elektrolytverarmung oder -drift. Das Festkörperverfahren von H2scan weist keinen Verbrennungs- oder Verbrauchsmechanismus auf, der zu einer Degradation führen könnte.

A. Nein. Sie sind selbstkalibrierend, benötigen keine Verbrauchsmaterialien und sind auch bei langen Einsätzen stabil – wichtig dort, wo der Austausch von Sensoren kostspielig und der Zugang eingeschränkt ist.