Bleiakkumulatoren erzeugen beim Laden, Altern und im Falle eines Defekts Wasserstoff. Unter bestimmten, unentdeckten Bedingungen kann sich dieser bis zur unteren Explosionsgrenze anreichern. Bei Lithium-Ionen-Systemen ist die Ausgasung eines der ersten Anzeichen für eine drohende thermische Überhitzung der Zelle. Die Norm NFPA 855 schreibt für alle Batterietypen eine Belüftung vor, um den Wasserstoffgehalt unter 25 % der unteren Explosionsgrenze (4 Vol.-%) zu halten. H2scan überwacht den Wasserstoffgehalt kontinuierlich und warnt die Bediener so früh wie möglich – rechtzeitig, um vor Ausfallzeiten oder Explosionen zu schützen.
H2 LFL 4%
Die Schwellenwerte gemäß NFPA 855 und NFPA 69 erfordern
Kontinuierlich
Überwachung mit Selbstkalibrierung
Jahrzehntelange
Expertise im Bereich der Festkörper-Wasserstoffsensorik
Von einem einzelnen Batterieraum bis hin zu einem Portfolio von BESS-Standorten hilft Ihnen H2scan dabei, Vorschriften und Normen zu erfüllen und die Überwachung in Ihr Gebäudemanagementsystem (BMS) oder Ihr Energiespeichermanagementsystem (ESMS) zu integrieren.
Jahrzehntelange Erfahrung mit Wasserstoff. Über 1.3 Milliarden Sensorstunden im praktischen Einsatz. Selbstkalibrierende, wasserstoffspezifische Festkörpersensorik – mit Experten an Ihrer Seite.
Die meisten Sensoren erfassen lediglich relative Änderungen und können ein tatsächliches Ereignis nicht von einer Drift unterscheiden. Sie müssen konservativ kalibriert werden, was zu langsameren Reaktionszeiten oder mehr Fehlalarmen führt. H2scan misst kalibrierte und absolute Wasserstoffkonzentrationen, sodass Anwender verlässliche Daten erhalten und sofort handeln können.
Die Festkörpersensoren von H2scan sind selbstkalibrierend und benötigen keine Verbrauchsmaterialien, um die Anforderungen von NFPA 855 und IFC zu erfüllen, ohne zusätzlichen Wartungsaufwand zu verursachen.
Ausgasungen erkennen, bevor Hitze oder Rauch entstehen – das ist das erste Anzeichen für ein Problem.
Kontinuierliche Wasserstoffüberwachung zur Unterstützung der Einhaltung von Vorschriften für Standby-Stromversorgung und Energiespeicherung.
Absolute Konzentrationswerte, nicht relative Veränderungen, daher haben die Alarme eine Bedeutung.
Explosionen und Ausfallzeiten in Batterieräumen und BESS verhindern.
Alarme und Daten werden in Gebäudemanagement- und Energiespeicherüberwachungssysteme eingespeist.
Selbstkalibrierende Sensoren mit langer Lebensdauer, die keinen zusätzlichen Wartungsaufwand verursachen.
Schildern Sie uns Ihre Batterieräume oder BESS-Anwendungen, und ein H2scan-Experte wird ein konformes Monitoring und einen Implementierungsplan erstellen.
A. Blei-Säure- und Lithium-Ionen-Batterien erzeugen beim Laden und im Fehlerfall Wasserstoff. Normen wie NFPA 855 fordern, dass die Wasserstoffkonzentration deutlich unterhalb der Zündgrenze gehalten wird. Die kontinuierliche Wasserstoffmessung ist der direkteste Weg, dies zu bestätigen und frühzeitig Warnungen zu erhalten.
A. NFPA 855 schreibt eine Belüftung vor, um den Wasserstoffgehalt unter 25 % seiner unteren Explosionsgrenze zu halten. Die untere Explosionsgrenze von Wasserstoff liegt bei 4 Vol.-%, der Auslegungsgrenzwert bei etwa 1 Vol.-%. Die kontinuierliche Überwachung der Batterie bestätigt, dass die Konzentrationen im sicheren Bereich bleiben.
A. Wasserstoff gehört zu den ersten Gasen, die bei beginnendem Ausfall einer Lithium-Ionen-Zelle freigesetzt werden, oft noch vor Hitzeentwicklung oder Rauchentwicklung. Die direkte Überwachung des Wasserstoffgehalts ermöglicht eine frühzeitige Warnung vor einer Zelle, die sich in Richtung thermisches Durchgehen entwickelt.
A. Die Belüftung setzt voraus, dass das System funktioniert und die Luft gleichmäßig durchmischt ist. Die Überwachung des Wasserstoffgehalts an der Batterie zeigt den Anstieg unabhängig von diesen Annahmen an und liefert so die früheste und zuverlässigste Warnung.
A. Ja. Die H2scan-Bereichsmonitore liefern Alarme und Ausgänge, die sich in Batterie- und Gebäudemanagementsysteme integrieren lassen, sodass die richtigen Personen rechtzeitig gewarnt werden, um handeln zu können.