Transformatoren in Kraftwerken, Generatoren und Gleichrichtern stellen potenzielle Schwachstellen in der Produktion dar. Fällt einer dieser Transformatoren unerwartet aus, steht die Anlage still, Ersatz ist teuer und die Lieferzeiten betragen Jahre. Die meisten Störungen entwickeln sich über Monate, bevor es zum Ausfall kommt. Dennoch werden Ölproben im Labor nur alle ein bis vier Jahre entnommen. H2scan schließt diese Lücke durch kontinuierliche DGA-Überwachung (Direkte Gasanalyse) von Wasserstoff. Wasserstoff entsteht als entstehendes Gas bei Überhitzung, Teilentladungen und Lichtbögen. Daher wird eine Anomalie frühzeitig erkannt, sodass Sie entsprechend planen können, anstatt erst reagieren zu müssen. Von Transformatoren auf Stellflächen bis hin zu Umspannwerkstransformatoren bietet die H2scan-Technologie eine selbstkalibrierende, wartungsfreie Überwachung. So können Sie sich auf die Zuverlässigkeit Ihres Stromnetzes konzentrieren und sich weniger Sorgen machen.
+ Patente
in der wasserstoffspezifischen Sensorik
+ Milliarden
Sensorstunden im Feld
Jahrzehntelange
Fachkompetenz im Bereich der Transformatorenüberwachung
Von einem kritischen Transformator bis hin zu jeder einzelnen Anlage vor Ort – H2scan hilft Ihnen bei der Auswahl der richtigen Überwachungslösung und deren Integration in Ihr Anlagenleitsystem (DCS) und Ihr SCADA-System.
Die GRIDSCAN® 5000- und 6000-Serien von H2scan ermöglichen eine kontinuierliche Transformatorenüberwachung zu einem erschwinglichen Preis, der über Ihre wichtigsten Anlagen hinausgeht. Durch die frühzeitige Erkennung von Anomalien können Teams Wartungsarbeiten produktionsorientiert planen, anstatt auf einen Ausfall zu reagieren.
Da die Sensoren selbstkalibrierend sind und an unter Spannung stehenden Transformatoren installiert werden, kann die Überwachung schnell und ohne Ausfallzeiten sowie ohne zusätzlichen Wartungsaufwand in einer Anlage eingeführt werden.
Erkennen Sie beginnende Transformatorfehler frühzeitig – Monate bevor sie die Leitung lahmlegen können.
Den Zustand des Transformators regelmäßig überprüfen, nicht nur alle ein bis vier Jahre.
Brände, Lichtbögen und Ölunfälle lassen sich verhindern, bevor sie die Einsatzkräfte oder die Produktion gefährden.
Transformatoren sollten nur nach Zustand und nicht nach Alter ausgetauscht werden – so werden Investitionen aufgeschoben und Budgets geschont.
4–20mA, Modbus und DNP3 werden direkt in DCS und SCADA eingespeist.
Festkörpersensoren gewährleisten ihre Genauigkeit auch unter dem Einfluss von Hitze, Vibrationen und Verunreinigungen.
Teilen Sie uns die Anzahl der Transformatoren in Ihrem Werk mit, und ein H2scan-Experte wird die passende Überwachung und einen Einsatzplan für Sie ausarbeiten.
A. Die Analyse gelöster Gase misst Gase, die sich im Transformatorenöl anreichern, wenn die Isolierung altert. Wasserstoff ist das erste und häufigste Gas. Die kontinuierliche Einzelgasanalyse (Wasserstoff) erfasst dies unter Betriebsbedingungen und erkennt Anomalien deutlich früher als periodische Laborproben.
A. Laborproben liefern eine Momentaufnahme, die alle ein bis vier Jahre entnommen wird. In der Zwischenzeit können Fehler auftreten und zum Ausfall führen. Die kontinuierliche Überwachung hingegen überwacht den Transformator permanent, sodass Anomalien frühzeitig erkannt werden – mit genügend Zeit für entsprechende Produktionsplanungen.
A. Ja. GRIDSCAN misst den Wasserstoffgehalt im Öl oder im Gasraum von Kraftwerks-, Generator-Aufwärts- und Gleichrichtertransformatoren. Die Installation an unter Spannung stehenden Anlagen dauert etwa zwei Stunden und es kommt zu keinem Produktionsausfall.
A. Ja. GRIDSCAN und der GSAO-2 Hub geben Signale über 4–20mA, Modbus und DNP3 aus und speisen DCS, SCADA und die H2cloud / Fleet Advisor Plattform.
A. Keine. Die Sensoren sind selbstkalibrierend, benötigen keine Verbrauchsmaterialien und das Sensorelement hat eine 10-jährige Garantie.