Rechenzentren sind auf USV- und Batteriesysteme angewiesen, um Störungen zu überbrücken. Diese Batterien produzieren mit der Zeit, beim Laden und im Falle eines Ausfalls Wasserstoff. Unbemerkt stellt dies sowohl ein Sicherheitsrisiko als auch ein Frühwarnzeichen für einen drohenden Ausfall dar, der kritische Lasten lahmlegen kann. Die Norm NFPA 855 gilt für viele Energiespeicherräume in Rechenzentren. H2scan überwacht den Wasserstoffgehalt der Batterie kontinuierlich, unabhängig von der Belüftung, und ist in Gebäude- und DCIM-Systeme integriert. So erhalten die Facility-Management-Teams frühzeitig Warnungen, um die Service-Level-Vereinbarung (SLA) einzuhalten, anstatt erst einen Verstoß erklären zu müssen.
Kontinuierlich
Überwachung an der Batterie, nicht an der Decke
SLA-first
Frühwarnung zum Schutz der Betriebszeit
Jahrzehntelange
Expertise im Bereich der Wasserstoffmessung
Von einzelnen Standorten bis hin zu globalen Netzwerken – H2scan hilft Ihnen, die Überwachung von Batterieräumen zu standardisieren und in BMS und DCIM zu integrieren.
Jahrzehntelange Erfahrung mit Wasserstoff. Über 1.3 Milliarden Sensorstunden im praktischen Einsatz. Selbstkalibrierende, wasserstoffspezifische Festkörpersensorik – mit Experten an Ihrer Seite.
Ein durch ein Batterieereignis verursachter Ausfall ist genau die Art von Störung, die ein Rechenzentrum vermeiden will. Die frühzeitige Erkennung von Wasserstoffausgasungen macht aus einem potenziellen Vorfall eine geplante Intervention.
Die Solid-State-Monitore von H2scan sind selbstkalibrierend und benötigen keine Verbrauchsmaterialien, sodass die Batterieraumabdeckung über eine ganze Reihe von Standorten skaliert werden kann, ohne dass ein zusätzlicher Wartungsaufwand entsteht.
Die Ausgasung der Batterie muss erkannt werden, bevor sie eine kritische Last gefährden kann.
Kontinuierliche Wasserstoffüberwachung für Energiespeicherräume in Rechenzentren.
Überwachen Sie den Batteriestand, um frühzeitig und zuverlässig gewarnt zu werden.
Die Anlagenteams speisen Alarme und Daten in die Systeme ein.
Ein Überwachungsansatz für eine globale Rechenzentrumsinfrastruktur.
Selbstkalibrierende Sensoren, die keinen zusätzlichen Serviceaufwand verursachen.
Teilen Sie uns Ihre Standorte und Batterieräume mit, und ein H2scan-Experte wird die Überwachung und einen Rollout-Plan erstellen.
A. Durch kontinuierliche Wasserstoffüberwachung in USV-Anlagen und Batterieräumen. Batterien setzen mit zunehmendem Alter und Ausfall Wasserstoff frei. Die frühzeitige Erkennung ermöglicht es den Anlagenbetreibern, vor einem Batterieausfall oder einem Sicherheitsereignis gewarnt zu werden, das die Betriebszeit gefährden könnte.
A. Die NFPA 855 regelt stationäre Energiespeicher, und viele Batterie- und USV-Räume in Rechenzentren fallen unter ihren Geltungsbereich. Die kontinuierliche Wasserstoffüberwachung unterstützt die Einhaltung der Vorschriften, indem sie bestätigt, dass die Konzentrationen deutlich unterhalb der Zündgrenze bleiben.
A. Wasserstoffausgasung ist ein frühes Anzeichen für eine defekte Batterie. Durch frühzeitiges Erkennen können die betroffenen Teams das System im Rahmen einer geplanten Maßnahme isolieren und austauschen, bevor es zu einem Ausfall kritischer Lasten und zur Gefährdung kritischer Infrastrukturen kommt.
A. Ja. Die H2scan-Bereichsmonitore liefern Alarme und Ausgaben, die sich in Gebäudemanagement- und DCIM-Systeme integrieren lassen, sodass die Wasserstoffdaten auf den Dashboards landen, die die Facility-Teams bereits nutzen.
A. Keine. Die Sensoren sind selbstkalibrierend und benötigen keine Verbrauchsmaterialien, sodass die Abdeckung ohne zusätzliche Servicebelastung auf viele Standorte skaliert werden kann.