Wasserstoff ist Rohstoff, Nebenprodukt und Gefahrenstoff in der chemischen Produktion, der Halbleiterfertigung und der Schwerindustrie. Leckagen gefährden Menschen, Abdrift oder Verunreinigung den Prozess. H2scan misst Wasserstoff kontinuierlich, sowohl im Prozessstrom als auch in der Umgebung. Die Festkörpersensorik gewährleistet präzise Messungen trotz der vielfältigen Umgebungsgase – ohne Fehlmessungen oder teure Zusatzgeräte. Das Ergebnis: frühzeitige Warnungen für mehr Sicherheit und stabilere, besser kontrollierte Prozesse für maximale Betriebszeit.
Irgendein Hintergrund
präzise Wasserstoffmessung gegenüber komplexen Gasmischungen
Inline + Bereich
Prozesssteuerung und Arbeitssicherheit in einem Ansatz
Jahrzehntelange
Expertise im Bereich industrieller Wasserstoff
Von einzelnen Produktionslinien bis hin zu Mehrstandortbetrieben – H2scan hilft Ihnen, die richtige Sensorik zu platzieren und sie in Ihre Prozessleitsysteme und Sicherheitssysteme zu integrieren.
Jahrzehntelange Erfahrung mit Wasserstoff. Über 1.3 Milliarden Sensorstunden im praktischen Einsatz. Selbstkalibrierende, wasserstoffspezifische Festkörpersensorik – mit Experten an Ihrer Seite.
Viele Wasserstofftechnologien stoßen in realen Prozessumgebungen an ihre Grenzen, da Hintergrundgase zu Fehlmessungen oder Drift führen. Die patentierte Beschichtung von H2scan ermöglicht es dem Sensor, Wasserstoff zuverlässig und kontinuierlich vor nahezu jedem Hintergrundgas zu detektieren.
Diese Zuverlässigkeit erfüllt zwei Aufgaben gleichzeitig: Sie schützt die Menschen vor Leckagen und sorgt dafür, dass der Prozess gemessen, stabil und spezifikationsgemäß abläuft – ohne Verbrauchsmaterialien oder routinemäßige Kalibrierung.
Wasserstofflecks frühzeitig erkennen, überall dort, wo sie sich ansammeln können.
Konstante Messungen bedeuten weniger Überraschungen und weniger ungeplante Ausfallzeiten.
Die kreuzempfindlichkeitsfreie Sensorik gewährleistet Genauigkeit auch bei komplexen Gasgemischen.
Konzipiert für die Umgebungen und Mischungen, die diese Prozesse erzeugen.
4–20mA- und Modbus-Ausgänge speisen Steuerungs- und Alarmsysteme.
Selbstkalibrierende Sensorik, die keine zusätzliche Belastung für den Service darstellt.
Schildern Sie uns Ihre Prozesse und Ihren Standort, und ein H2scan-Experte ermittelt die passende Sensorik und Integration.
A. Wasserstoff tritt in Chemieanlagen, Halbleiterfabriken und der Schwerindustrie als Rohstoff, Reaktionsnebenprodukt und Batterieabgas auf. Überall dort, wo er sich ansammeln kann, stellt er eine Brandgefahr für Menschen dar und beeinflusst den Produktionsprozess.
A. Kontinuierliche Bereichsüberwachung in Räumen, in denen sich Wasserstoff ansammeln kann, sowie Inline-Analyse im Prozessstrom. Die Festkörpersensoren von H2scan gewährleisten Genauigkeit gegenüber Hintergrundgasen, sodass Alarme zuverlässig sind.
A. Die kontinuierliche Wasserstoffmessung erfasst Prozessanlagen und Bereiche, in denen Wasserstoff verwendet oder erzeugt wird. Messungen ohne Querempfindlichkeit vermeiden Fehlmessungen, die empfindliche Produktionsabläufe stören könnten.
A. Eine spezielle Beschichtung des Festkörpersensors reagiert ausschließlich auf Wasserstoff und weist eine geringe Querempfindlichkeit gegenüber anderen Gasen auf – so dass die Messung vor nahezu jedem Hintergrund ohne teure Zusatzgeräte zuverlässig erfolgt.
A. Ja. HY-OPTIMA und HY-ALERTA geben Signale über 4–20mA und Modbus aus und speisen DCS, Sicherheitssysteme und die H2cloud-Plattform.