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Patentierte Sensortechnologie
Die patentierte Festkörper-Wasserstoffsensorik von H2scan vereint über 15 Jahre Forschung und Entwicklung mit mehr als zehn Jahren Praxiserfahrung. Eine spezielle Beschichtung ermöglicht den kontinuierlichen Betrieb des Sensors auch unter rauen, kontaminierten Bedingungen und die zuverlässige Wasserstoffdetektion vor nahezu jedem Hintergrundgas – ohne Fehlmessungen oder teure Zusatzgeräte. Die Kerntechnologie ist durch über 40 Patente weltweit geschützt, ebenso wie Geschäftsgeheimnisse zu Sensormaterialien, Beschichtungen und Produktion.
Niedrigste Gesamtbetriebskosten
Selbstkalibrierende Sensoren, die keine Verbrauchsmaterialien benötigen, halten die Lebenszykluskosten auch bei großen Installationen niedrig.
Einfache Integration und Installation
4–20mA-, Modbus-, DNP3- und RS485-Ausgänge werden in SCADA-, BMS- und DCS-Systeme eingespeist, oft ohne Unterbrechung.
Geringer Wartungsaufwand und längere Kalibrierintervalle
Die patentierte Selbstkalibrierung macht eine routinemäßige Neukalibrierung überflüssig, sodass die Überwachung keinen zusätzlichen Wartungsaufwand bedeutet.
Toleranz gegenüber starken Verunreinigungen
Eine spezielle Beschichtung gewährleistet Genauigkeit gegenüber Hintergrundgasen, Hitze und korrosiven Atmosphären, bei denen andere Sensoren abweichen.
Expertise und Unterstützung in jeder Situation und in jeder Branche.
Was auch immer Sie messen möchten, H2scan hilft Ihnen bei der Auswahl des richtigen Sensors, der Integration und der Auswertung der Daten.
Häufig gestellte Fragen zu diesem Produkt
Alle FAQs & WissensdatenbankA. H2scan stellt Wasserstoff-Sicherheitsmonitore (HY-ALERTA, HY-GUARD), Prozessanalysatoren (HY-OPTIMA), Transformatorenlösungen (GRIDSCAN, HY-VAULT), Displays (HYVIEW) und OEM-Sensorbaugruppen her – alle basierend auf dem gleichen Festkörper-Wasserstoffsensorkern.
Das Sensorelement von A. H2scan reagiert dank einer speziellen Beschichtung ausschließlich auf Wasserstoff und weist eine geringe Querempfindlichkeit gegenüber anderen Gasen auf. Dadurch liefert es zuverlässige Messwerte vor nahezu jedem Hintergrundgas, ohne Fehlalarme und ohne Verbrauchsmaterialien.
A. Ein Sicherheitsmonitor überwacht Bereiche auf Wasserstofflecks – beispielsweise Batterieräume oder Anlagenbereiche – um die Einhaltung von Vorschriften und die Sicherheit zu gewährleisten. Ein Prozessanalysator misst die Wasserstoffkonzentration in einem Prozessstrom, etwa in einem Elektrolyseur, einer Brennstoffzelle oder einem Raffinerieprozess, um Leistung und Steuerung zu optimieren.
A. Keine regelmäßige Kalibrierung erforderlich. H2scan-Sensoren sind selbstkalibrierend, benötigen keine Verbrauchsmaterialien und das Transformator-Sensorelement hat eine 10-jährige Garantie, sodass kein zusätzlicher Wartungsaufwand entsteht.
A. Zu den Ausgängen gehören 4–20mA, Modbus, DNP3 und RS485, die SCADA, BMS, DCS, ADMS und die H2cloud / Fleet Advisor Plattform speisen, sodass Wasserstoffdaten die Systeme erreichen, die Ihre Teams bereits verwenden.
A. Ja. Die Sensorik von H2scan ist als OEM-Baugruppe erhältlich, von einer Wasserstoffsensor-Unterbaugruppe bis hin zu einer kompletten Produktbaugruppe, sodass Hersteller die Wasserstoffdetektion in ihre eigenen Geräte integrieren können.
A. Beginnen Sie mit dem jeweiligen Anwendungsfall: Bereichssicherheit, Prozessmessung oder Transformator-DGA. Der Produktselektor hilft Ihnen, die Auswahl anhand von Anwendung und Bedarf einzugrenzen, oder ein H2scan-Experte empfiehlt Ihnen das passende Modell.
