Lesen Sie Neuigkeiten und Ankündigungen, die Ihnen helfen sollen, Ihre Infrastruktur besser zu schützen, die Betriebssicherheit zu gewährleisten und mit den erstklassigen H2scan®-Lösungen finanzielle Erträge zu erzielen.
Die NFPA 855-Ausgabe 2026 erweitert die zugelassenen Methoden zur Früherkennung von Bränden in Lithium-Ionen-Batteriespeichern und macht die Gefahrenanalyse zur Standardanforderung für die meisten Energiespeichersysteme. Das bedeutet, dass Anlagenbetreiber ihre Erkennungsstrategien nun formal dokumentieren müssen, anstatt sich auf vorgeschriebene Mindestanforderungen zu verlassen. Fragen Sie uns, wie Wasserstoffüberwachungssysteme in Ihre Gefahrenabwehrplanung integriert werden können.
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Ein Teil des Batteriespeichers in Moss Landing wird nach dem Brand im letzten Jahr nie wieder in Betrieb genommen werden können. Dies verdeutlicht die langfristigen und kostspieligen Folgen unzureichender Prävention. Die finanziellen und betrieblichen Auswirkungen des Verlusts einer wichtigen Anlage im Netzmaßstab unterstreichen die Vorteile bewährter Verfahren: Die Erkennung von explosivem Wasserstoffgas und die Belüftung sind deutlich kostengünstiger als die Alternativen.
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Die Europäische Kommission hat 1.09 Milliarden Euro aus dem Innovationsfonds für Wasserstoffprojekte in ganz Europa bereitgestellt. Dies unterstreicht die anhaltende globale Dynamik, mit der Wasserstoff als Eckpfeiler sauberer Energie vorangetrieben wird. Mit dem Ausbau der Wasserstoffwirtschaft – von Elektrolyseuren und Brennstoffzellen bis hin zu Speicher- und Verteilungsinfrastruktur – wird zuverlässige Sensortechnik in jeder Phase der Wertschöpfungskette unerlässlich. Die selbstkalibrierenden Sensorplattformen von H2scan sind genau für dieses wachsende Umfeld konzipiert.
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Webinar auf Abruf: Umgang mit Wasserstoffrisiken in batteriebetriebenen Gabelstaplersystemen
In unserer Ressourcengalerie finden Sie diese Artikel und weitere technische Inhalte zur Unterstützung Ihrer Wasserstoffüberwachungs- und Sicherheitsprogramme.

Der Mai war ein aufregender Monat für das H2scan-Team, da wir auf zwei wichtigen Branchenveranstaltungen vertreten waren. Es war uns eine Ehre, mit so vielen Fachleuten in Kontakt zu treten, die die Zukunft der Energieinfrastruktur gestalten. Vielen Dank an alle, die vorbeigekommen sind, um mit uns über Wasserstoffsicherheit, Transformatorüberwachung und Batterieschutz zu sprechen.

DTECH Rechenzentrum & KI
Scottsdale, Arizona | Tisch Nr. 5
Unser Team führte hervorragende Gespräche mit führenden Vertretern der Energieversorgungsbranche und Entwicklern von Rechenzentrumsinfrastruktur über die zukünftigen Herausforderungen im Bereich der Netzstabilität. Wir waren stolz darauf, die Lösungen von H2scan für die Transformatorenüberwachung und Batteriesicherheit einem Publikum präsentieren zu können, das an der Schnittstelle von KI-Entwicklung und Energieinfrastruktur tätig ist – einem Umfeld, das zuverlässige Wasserstoffdetektion erfordert. Wenn wir Sie an unserem Stand getroffen haben, freuen wir uns, wenn wir das Gespräch fortsetzen. Falls wir uns verpasst haben, gibt es jetzt einen guten Zeitpunkt, um uns wiederzusehen.

Weltwasserstoffgipfel
Rotterdam Ahoy | Stand #4F110. Rotterdam brachte die globale Wasserstoff-Community zahlreich zusammen, und H2scan war stolz darauf, dabei zu sein. Wir präsentierten unsere neuesten Innovationen im Bereich Wasserstoffmonitoring einem internationalen Publikum aus Branchenführern, Investoren und politischen Entscheidungsträgern. Die Dynamik und das große Interesse auf dem diesjährigen Gipfel unterstrichen die Bedeutung der Wasserstoffwirtschaft und wie entscheidend präzise, wartungsfreie Wasserstoffsensoren für ihr Wachstum sind.
Unser nächster bestätigter Messeauftritt findet im September statt. Weitere Details folgen, also behalten Sie die nächsten Ausgaben dieses Newsletters im Auge.
Planen Sie einen Vor-Ort-Besuch oder haben Sie eine Herausforderung im Bereich Monitoring, die Sie besprechen möchten? Schreiben Sie uns eine E-Mail an [mail protected] , um ein Gespräch mit unserem Team zu vereinbaren.

Sind Sie es leid, in Ihren Batterielagern und -behältern ständig Fehlalarme auszulösen? Herkömmliche katalytische und Metalloxid-Sensoren, die in Wasserstoff-Gasmessgeräten eingesetzt werden, reagieren empfindlich auf andere Gase und verursachen so Fehlalarme, die den Betrieb stören. HY-GUARD® von H2scan beseitigt dieses Problem dank patentierter Sensortechnologie, die seit über 20 Jahren in anspruchsvollen Versorgungs- und Industrieumgebungen optimiert wurde. Funktionen wie die Selbstkalibrierung reduzieren zudem die Wartungskosten. Schluss mit Fehlalarmen – setzen Sie stattdessen auf Zuverlässigkeit.
Für Betreiber kritischer Infrastrukturanlagen ist H2scan der Partner für Wasserstoffintelligenz. Wir wandeln Daten in proaktive Situationsanalysen um, helfen so, Risiken frühzeitig zu erkennen, Anlagen zu schützen und ihre Lebensdauer zu verlängern sowie fundierte Entscheidungen zu treffen, bevor ein Ausfall Maßnahmen erfordert oder negative Auswirkungen auf die Gesellschaft hat. Erfahren Sie mehr unter www.h2scan.com.